• Stadt.Land.Bauen Brandenburg

    Hyparschale Templin – filigran, funktional, mehrfach genutzt

    Die gekrümmten Betonschalen von Ulrich Müther sind ein Meisterstück der Ingenieurbaukunst. Seine Entwürfe stehen für Leichtbau in Perfektion – filigran und äußerst stabil.

    Mein Fokus: Die Hyparschale in Templin

    – 1972 als Speise- und Tanzgaststätte zum nahegelegenen Ferienhotel eröffnet
    – seit 1991 dem Verfall preisgegeben,,
    – ist sie heute ein 5-fach genutzter Ort der Begegnung und voller Geschichten

    Wieviel Geschichte und Geschichten in der Templiner Hyparschale stecken, erzählt euch in Lutz Grabowksi von immer.gut Architektur

    Eine Folge über

    – Ingenieurbaukunst, Handwerk und den Wert von Denkmalschutz
    – Details, die man „lieber nicht“ (Lutz) oder „lieber doch“ (Bettina) sehen sollte
    – Plattenbauten und Gemeinschaftsgefühl
    – über die Liebe zu einer Stadt und darüber, dass 600 Meter Luftlinie sehr weit sein können

    Ihr findet den Podcast auf den gängigen Plattformen. Folgt mir gern und erzählt davon:
    https://open.spotify.com/show/629btWuADucMztH2X2Cqw3?si=05bcfbb608fb44d9

    Wollt ihr Gast in meinem Podcast sein oder kennt interessante Menschen und Projekte in Brandenburg, dann meldet euch gern bei mir: kontakt@bau-kultur-raum.de

    Konzept und Moderation: Bettina Dessaules

    Technische Beratung: Benjamin Richter von Studio Lauscher auf!

    #die1893 – Frischzellenkur für Genossenschaften

    Wie wird aus einer Wohnungsgenossenschaft ein modernes, zukunftsfähiges Unternehmen?

    #die1893 – Wohnungsgenossenschaft
    Eberswalde 1893 eG
    – zeigt, wie es geht: mit Mut zur Sanierung, einem klaren Digitalisierungskurs und einer Haltung, die Wandel als Daueraufgabe begreift.

    In dieser Folge spreche ich mit mit Volker Klich und Guido Niehaus – Vorstände der 1893 – über Leerstandsmanagement, neue Grundrisse, den Einsatz von KI im Geschäftsalltag und darüber, warum Genossenschaften viel mehr sind als ein Wohnmodell.

    Es geht um Prozesse, Verantwortung und den Anspruch, als Organisation gestaltend in die Stadt zurückzuwirken.

    Ein Gespräch über Aufbruch, Kommunikation auf Augenhöhe und die Kraft guter Ideen.

    Ihr findet den Podcast auf den gängigen Plattformen. Folgt mir gern und erzählt davon:
    https://pod.cards/stadtlandbauenbrandenburg

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    Konzept und Moderation: Bettina Dessaules

    Technische Beratung: Benjamin Richter von Studio Lauscher auf!

    Reallabor Cottbus – Studierende machen Stadt.

    Ich war vor Ort zum Gespräch und habe den Studierenden über die Schulter geschaut: In der Schlosskirchpassage.

    Hier entsteht ein neuer Treffpunkt. Im Reallabor „CoCo – Commoning Cottbus“ öffnen Studierende der BTU Cottbus-Senftenberg einen neuen Ort mitten in der Innenstadt für alle, die sich einbringen möchten. Anwohner, Passantinnen und Interessierte sind eingeladen, gemeinsam über die Zukunft der Stadt nachzudenken und Ideen umzusetzen.

    Urbanität, Nachhaltigkeit und demokratisches Miteinander stehen dabei im Mittelpunkt. Statt reiner Theorie geht es um konkrete Erfahrungen: durch Gespräche, Aktionen und gemeinsames Ausprobieren.

    Wie kommt Wissen aus der Hochschule in die Stadt? Im Gespräch mit Prof. Silke Weidner und Sinah Hackenberg von der BTU Cottbus-Senftenberg geht es um gelebten Wissenstransfer, Beteiligungskultur und urbane Experimentierräume.

    Und was Studierende denken, erzählen euch am Ende Emilia und Johannes – beide studieren derzeit im Master „Stadt- und Regionalplanung an der BTU.

    Ihr findet den Podcast auf den gängigen Plattformen. Folgt mir gern und erzählt davon.

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    Platte für Platte – Serielles Sanieren und ein Blick nach Osteuropa

    Mein Gast in der neuen Folge: Knut Höller. Und zwar in „Doppelfunktion“ – als Geschäftsführer der Seeria Renova GmbH und als Vorstandsmitglied der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa e.V.  

    Wie geht das zusammen?
    Am ehesten mit der Frage „Wie gehen wir mit Plattenbauten um?“ Wir beleuchten den Wahrnehmungswechsel gegenüber Plattenbauten und warum sie als erhaltenswürdige Baukultur mit großem Potenzial betrachtet werden sollten

    Unser Anlass für unser Gespräch:
    Im brandenburgischen Ludwigsfelde ließ das kommunale Wohnungsunternehmen “Märkische Heimat” einen der ersten WBS 70-Plattenbauten vom deutsch-estnischen Gesamtlösungsanbieter @Seeria Renova seriell sanieren:

    • Albert-Schweitzer-Straße 2-14 | 14974 Ludwigsfelde

    • ein 102 Meter langer Gebäuderiegel mit 82 Wohnungen

    • fünf Vollgeschosse

    • Wohnfläche: ca. 5.328 Quadratmeter

    • Baujahr: 1982/ 1983

    • Sanierungszeitraum: Oktober 2024 – April 2025

    • Primärenergiebedarf vorher/nachher: 97,4 kWh (m²a) / 33,9 kWh (m²a)

    Was dahinter steckt?
    Das Energiesprong-Prinzip, entwickelt 2013 in den Niederlanden, das skalierbare Sanierungslösungen entwickelt.

    Der Blick nach Osteuropa
    Wie kann der Wohnungsbestand Osteuropas durch innovative Sanierungskonzepte eine zweite Chance erhalten und wie können uns Kooperationen und Wissenstransfer grenzüberschreitend zugutekommen?
    Mein Special in dieser Folge ist ein spontanes Gespräch über technische Prozesse auf der Baustelle, das ich mit Michael Weise, dem Bauleiter vor Ort, hatte. 

    Gesellschafter der Seeria Renova und Partner beim Bauen:

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    Konzept und Moderation: Bettina Dessaules

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    Weniger ist mehr – Hyparschale, Cube, Carbonbeton.

    Weniger ist mehr! Wie Materialinnovationen das Bauen verändern.

    Beton prägt das Bild unserer Städte – aber was, wenn wir ihn nachhaltiger und leistungsfähiger machen könnten?
    Ich habe für meine neue Folge über den geographischen Tellerrand Brandenburgs geguckt und war unterwegs in Dresden.
    Zu Gast war ich im CUBE, dem ersten Gebäude nahezu vollständig aus Carbonbeton. Dort haben mir Alexander Schumann, Geschäftsführer der Carbocon GmbH, und Manfred Curbach, Seniorprofessor am Institut für Massivbau an der TU Dresden die Türen geöffnet – zwei wirklich passionierte „Carbonbetoner“.
    Aber was ist nun dieser Carbonbeton und was macht ihn gerade für den Bestandserhalt so reizvoll? Was das ganze am Ende doch auch mit Brandenburg zu tun, erfahrt ihr gleich mit meiner ersten Frage.
    Wir sprechen über die Forschung, die hinter diesem Material steckt, und wie es den Sprung aus dem Labor auf die Baustelle schafft. Es geht um Bauen als gemeinsame Aufgabe, um Visionen, langen Atem und den Mut, neue Wege zu gehen.

    Ihr findet den Podcast auf den gängigen Plattformen. Folgt mir gern und erzählt davon:
    https://pod.cards/stadtlandbauenbrandenburg

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